Teppichböden

Auf leisen Sohlen

Wenn es einen Bodenbelag gibt, der die Geister scheidet, dann sind es Teppichböden. Von den einen innig geliebt, werden sie von anderen rundum abgelehnt. Klar ist: Teppichböden haben – wie alle anderen Beläge auch – Vor- und Nachteile, die sie für manche Umgebung ideal, für andere wieder völlig ungeeignet machen. Trotzdem: Teppichböden sind äußerst vielseitig einsetzbar.

Was sind Teppichböden?

Zuallererst gilt es zwischen Teppichen und Teppichböden zu unterscheiden. Teppiche werden auf unterschiedlichen Bodenbelägen ausgelegt und bedecken einen größeren oder kleineren Teil des Bodens. Mehr nicht. Teppichböden dagegen sind ein Bodenbelag für sich, füllen demnach die gesamte Fläche eines Raumes aus. Varianten davon gibt es viele, etwa Lang- und Kurzhaarteppiche, Schlingen-, Velour- und Wollteppiche.

Die Vorteile von Teppichböden

Ganz unabhängig davon, ob sie nun in einer Wohnung, einem Büro oder einem Hotelzimmer verlegt werden, gilt für Teppichböden immer: sie schaffen einen ästhetischen und taktilen, also im wahrsten Sinne des Wortes spürbaren Mehrwert. Teppichböden sind weich und warm, sie schaffen unterschiedliche Strukturen und sind in zahllosen Farben erhältlich.

Noch zwei weitere große Vorteile haben Teppichböden. Sie schlucken wie kein anderer Bodenbelag Trittschall und wirken zudem wärmedämmend, sind also äußerst funktionell. Deshalb gehören Teppichböden zu den Belägen mit der längsten Tradition. Und mit der größten Fangemeinde.

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